28.3.2014 · operinwien.at · Dominik Troger

Despina schaukelt den Laden … Nachdem der Don Alfonso in der Durchsetzungskraft seiner zynischen Altersautorität etwas schwächelte, verschob sich das Gewicht der Intrige zu Despina hin, die Elisabeth Kulman bühnenwirksam zu gestalten wusste. Sowohl das aufsässige, männerkundige Dienstmädchen als auch die köstliche Arzt- und Notar-Persiflage servierte die Sängerin mit Schwung und großer stimmlicher Anpassungsfähigkeit. Da

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10.3.2014 · backtrack.com · Chanda VanderHart

Harnoncourt offers a richly varied Le nozze di Figaro in Vienna Nikolaus Harnoncourt’s reading of Le nozze di Figaro was very warmly received by the audience Saturday night at Theater an der Wien. This month sees all three of Mozart’s Da Ponte operas performed, un-staged, at TAW by this team with several of the principals

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8.3.2014 · Tiroler Tageszeitung · Stefan Musil

Ein toller Mozart-Tag mit Luft nach oben Mit „Le nozze di Figaro“ startete die konzertante Serie der Da-Ponte-Opern unter Harnoncourt im Theater an der Wien. Wien –„Così fan tutte“, szenisch, hätte es werden sollen. Doch Regisseur Martin Kusej sagte vor einem Jahr ab. Das Theater an der Wien schwenkte auf konzertant um und bietet nun

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8.3.2014 · Salzburger Nachrichten · Ernst P. Strobl

Stimmbruch macht Cherubino sexy Immer wieder neu. Nikolaus Harnoncourt betätigt sich im Alter als Mozart-Extremist. … Man wäre gern Zeuge gewesen bei den Mozart-Seminaren, die Harnoncourt in seinem Haus in St. Georgen mit den Sängern abgehalten hat, die präzisen Vorarbeiten sind besonders in den Rezitativen zu erahnen. Da wird nicht einfach gesungen, es gibt oft

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7.3.2014 · Wiener Zeitung · Stephan Burianek

Wer braucht den Regisseur? Was tun, wenn der Regisseur absagt und der Dirigent keinen Ersatz akzeptiert? Man verzichtet einfach auf Ersteren. So geschehen im Theater an der Wien, wo Nikolaus Harnoncourt statt einer vorgesehenen “Cosi fan tutte” nun alle drei Mozart-Da-Ponte-Opern aufführt – ungekürzt, konzertant und erstmals mit seinem Concentus Musicus Wien. Den Anfang machte

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7.3.2014 · Österreich · o.A.

Standing Ovations für den genialen “Figaro” Jubel für „Figaro“ im Theater an der Wien – heute ist die nächste Vorstellung. Wenn Musikliebhaber meinen, Mozarts Le nozze di Figaro, das Meisterwerk mit der hohen erotischen Spannung und dem berühmten Figaro-Klang, zu kennen, werden sie im Theater an der Wien eines Besseren belehrt. Hier musiziert Nikolaus Harnoncourt

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7.3.2014 · Die Presse · Walter Weidringer

„Figaro“, nicht optimal vorbereitet Schleppender Auftakt zu Harnoncourts Da-Ponte-Zyklus: starke Farben, aber auch Stolperer im Concentus Musicus – und teils enttäuschende Sänger. Wenige Lichtblicke? Ja. Einhellige, wenn auch nicht übermäßig lange Begeisterung im Theater an der Wien nach „Le nozze di Figaro“, besonders für den 84-jährigen Maestro und sein Orchester: Nach der Absage durch den

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7.3.2014 · Kleine Zeitung · Ernst Naredi-Rainer

Kompromisslos radikal Nikolaus Harnoncourt beginnt am Theater an der Wien mit dem “Figaro” seine Mozart-Trilogie. Verflüchtigt hat sich das sprudelnde Rossini-Brio. Die sonst hurtig abgespulte Ouvertüre erklingt gemessen als Auftakt zu einem Abend, an dem Nikolaus Harnoncourt die ernsten Seiten von Mozarts Oper “Die Hochzeit des Figaro” aufspürt. Aus der Not, die durch Martin Kusejs

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7.3.2014 · Online Merker · Renate Wagner

Le nozze di figaro von W.A. Mozart Konzertante Aufführung im Rahmen der „Mozart-Trilogie“ – 6. März 2014 Ein Abend, nein, ein ganzer Zyklus für Nikolaus Harnoncourt, die erste Gelegenheit des demnächst (heuer im Dezember) 85jährigen, die drei Da Ponte-Opern von Mozart konzerant in schneller Folge hintereinander aufzuführen. Da Harnoncourt der Meinung ist, bei Mozart stehe ohnedies

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7.3.2014 · operinwien.at · Dominik Troger

Mozart in der „Midlife-Crisis“ Das Theater an der Wien lud zum ersten „Mozart-da-Ponte-Streich“ von Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus Wien: „Le nozze di Figaro“ konzertant – und ganz anders als „gewohnt“. Aber mit „Gewohnheiten“ hat Nikolaus Harnoncourt ohnehin nichts am Hut, strebt sein Künstlertum doch stets danach, „alte Werke“ immer wieder „neu“ zu entdecken.

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