Robert Schumann: Das Paradies und die Peri

16. März 2008
Wien, Musikverein - Großer Saal

Nikolaus Harnoncourt und die Wiener Philharmoniker eröffnen das zwölfte OsterKlang-Festival im Wiener Musikverein mit Robert Schumanns Oratorium Das Paradies und die Peri. Basierend auf dem gleichnamigen Text aus der orientalisch geprägten Märchensammlung des irischen Dichters Thomas Moore erzählt das Werk in drei Etappen die Erlösungsgeschichte: Die Peri, ein engelhaftes Wesen, das wegen eines Fehltrittes aus der himmlischen Gesellschaft verstoßen wurde, muss des Himmels liebste Gabe darbringen, um wieder Einlass ins Paradies zu erhalten.
Schumann, der Das Paradies und die Peri für sein „größtes Werk“ hielt, beschäftigte sich bereits längere Zeit vor dem Beginn seiner Komposition mit diesem Stoff und meinte bald, der Text sei „wie für Musik geschrieben“. Dieses Oratorium schuf er „nicht für den Betsaal – sondern für heitere Menschen“.

Besetzung

Annette Dasch, Sopran (Peri)
Mojca Erdmann, Sopran (Jungfrau)
Michelle Breedt, Mezzosopran
Elisabeth Kulman, Engel (Alt)
Christoph Strehl, Erzähler (Tenor)
Bernhard Berchtold, Jüngling (Tenor)
Christian Gerhaher, Gazna, Der Mann (Bariton)

Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Wiener Philharmoniker
Arnold Schoenberg Chor

Programm

Robert Schumann: Das Paradies und die Peri
für Solostimmen, Chor und Orchester op. 50
Text von Emil Flechsig und Robert Schumann nach Thomas Moores Lalla Rookh

 

Veranstalter

Festival Osterklang

Alle Termine

Freitag, 14. März 2008 - 19.30 Uhr
Sonntag, 16. März 2008 - 11.00 Uhr

Genre

Werke

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