2.8.2010 · SÜDKURIER · Elisabeth Schwind

Gluck – Orfeo … Daran können letztlich auch die hervorragenden Solistinnen nichts ändern, auch wenn sie ihre ganze Ausdruckskraft in die Waagschale werfen: allen voran die Mezzosopranistin Elisabeth Kulman, die vorab schon als Geheimtipp galt und nun als Orfeo ein glänzendes Salzburger Debüt abgeliefert hat. Großen Hörgenuss bereitet an ihrer Seite auch Genia Kühlmeier als

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2.8.2010 · Neue Zürcher Zeitung · Peter Hagmann

Gluck – Orfeo … Schade auch um das Potenzial, das die drei Sängerinnen einbrachten. Vor allem Elisabeth Kulman, welche die grosse Partie des Orfeo mit einem nicht allzu dunklen, in der Höhe wie der Tiefe ebenmässig ausgebildeten Alt gestaltete. Nicht weniger Liebreiz verströmten in ihren kurzen Auftritten Genia Kühmeier als Euridice und Christiane Karg als

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1.8.2010 · Kurier · Gert Korentschnig

Orpheus und Euridike … Die Protagonistinnen sind top besetzt: Elisabeth Kulman ist ein exzellenter Orpheus mit feinem, dunklen Timbre und hoher Phrasierungskultur, Genia Kühmeier eine berührende Eurydike und Christiane Karg ein strahlender Amore. …

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1.8.2010 · Neue Osnabrücker Zeitung · Ralf Döring

Orpheus und Euridike Keine zwei Stunden dauert der Ohrenschmaus im Großen Festspielhaus. Und schließlich die Besetzungsliste: Riccardo Muti nennt sie an erster Stelle; er und die Wiener Philharmoniker garantieren Wohlklang der Kategorie „Fünf Sterne plus“. Ein musikkulinarisches Fest. … Gewichtigen Anteil daran haben auch die drei Darstellerinnen: Elisabeth Kulman singt mit bezauberndem Alt vom Schmerz

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1.8.2010 · ABENDZEITUNG · Robert Braunmüller

Mit Elisabeth Kulman hatte Muti dafür die ideale Interpretin: Die österreichische Altistin ist keine Virtuosa wie Vesselina Kasarova. Sie singt erfreulich unmanieriert und klar, mit fein schattiertem Ausdrucksnuancen und wundervoll brustigen Tieftönen. Der herbe Einschlag der Stimme passt zum androgynen Charakter dieser Hosenrolle ebenso gut wie zur puristischen Wiener Fassung von 1762, in der die

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1.8.2010 · Salzburger Nachrichten · Ernst P. Strobl

Orpheus und Euridike … Die Sänger waren besten präpariert, aber äußerst gefordert. Allen voran Elisabeth Kulman als Orfeo, um deren wunderbaren Mezzo man sich ob der Langatmigkeit des Orchesters Sorgen machen durfte – sie sang ausgezeichnet, konditionsstark, warm in der Farbgebung und liedhaft innig. …

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1.8.2010 · neue musikzeitung online · Peter P. Pachl

Rose und Dorn, Ästhetik ohne Widerhaken – Glucks „Orfeo ed Euridice“ bei den Salzburger Festspielen (nmz) – Inszeniert man Glucks „Orpheus und Eyridike“, so stellt sich insbesondere die Frage nach dem Schluss: nach der Wahl des lieto fine, welches den Mythos ad absurdum führt und als ein Zugeständnis an den Namenstag des Kaisers bei der

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